Sachsen corona impfung

Die sächsische Landesregierung hat eine neue Initiative zum Schutz von Kindern vor Corona angekündigt. Neben der aktuellen Kampagne bereitet sich das Land auch auf mögliche Pandemien vor. In der Vergangenheit hatte der Staat etwa 83 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs erhalten, von denen etwa 80 Prozent über das internationale Impfprogramm Covax verteilt wurden. Die anderen 20 Prozent werden bilateral an andere EU-Staaten und deren Nachbarn wie die Russische Föderation gespendet.

In Sachsen führte das Landeskriminalamt (LKA) Razzien in mehreren Wohnungen und Büros durch. Sie beschlagnahmte Armbrüste, Waffen und Waffenteile. Die Razzien sind das Ergebnis von Protesten gegen die COVID-19-Beschränkungen in der Region. Die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland, die im Land eine bedeutende Anhängerschaft hat, hat die COVID-19-Kampagne unterstützt, die zunächst vom Gesundheitsministerium blockiert wurde. Die Unterstützung der Partei hat zu der niedrigen Impfrate beigetragen. Auch der Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten des Landes hat Morddrohungen erhalten.

In Sachsen hat das Landeskriminalamt (LKA) Razzien in fünf Wohnungen und einer Arbeitsstätte durchgeführt. Die Polizei beschlagnahmte Waffen und Armbrüste. Die Razzien wurden nach Protesten der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD) durchgeführt, die im Staat erhebliche Unterstützung genießt. Die Partei hat Morddrohungen gegen mehrere deutsche Politiker und den Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten des Landes ausgesprochen.