Sachsen geschichte

Für alle, die sich für sächsische Geschichte interessieren, hier einige Wissenswertes über die Stadt. Sachsen war bis 1871 ein Bundesland in Mitteldeutschland. Es war der Sitz der sächsischen Regierung. Davor wurde Sachsen vom bayerischen König Friedrich III. regiert. Die Stadt Dresden war zu dieser Zeit die größte Stadt Deutschlands und zog jedes Jahr Millionen von Menschen an. Im 19. Jahrhundert nahm die Bevölkerung des Staates aufgrund des industriellen Aufschwungs rapide zu. Trotz boomender Wirtschaft konnten die Kommunen jedoch nicht mit der wachsenden Bevölkerung Schritt halten. Am Ende wurde der Staat Sachsen von einem neu gegründeten Deutschen Reich regiert.

Nach der Vereinigung Deutschlands wurde das neue Königreich Sachsen Teil eines anderen deutschen Staatenbundes. Dieser neue Staat sollte die HRE sowohl wirtschaftlich als auch als Puffer zwischen Österreich und Preußen ersetzen. Es behielt seine Staatsfarben Grün und Weiß. In dieser Zeit wurde das Land Sachsen in Landkreise aufgeteilt. Neben der sächsischen Geschichte führte die Wiedervereinigung des Landes zu vielen Veränderungen.

Sachsen gehörte im Mittelalter zum Deutschen Reich. Mitten an der Elbe lag im 13. Jahrhundert das Kurfürstentum Sachsen. Es war der Sitz der Meißener Wettiner, die auch die mächtigsten Fürsten im Reich waren. Sie fusionierten später mit dem Staat Polen. Eine kurze Geschichte Sachsens finden Sie weiter unten. Es gibt noch viele weitere faszinierende Fakten über diese Gegend Deutschlands.